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Nicht
weit vom Land der Marken, an der Mündung des Flusses Metauro
und an der Adriaküste: das ist die Lage von Fano, eine Stadt
der Marken im Regierungsbezirk von Pesaro und Urbino, aber noch in
der Nähe der Romagna. Das Strassen- und Eisenbahnnetz ist ausgezeichnet:
die Nord - Süd Richtung besteht aus der adriatischen Staatsstrasse
16, der Autobahn 14 und aus der Eisenbahnlinie Bologna-Ancona.
Die Verbindung mit Rom wird durch die alte Flaminia Strasse und durch
die Eisenbahnlinie Falconara-Orte gesichert.
Fano liegt 45 km. vom Flughafen "Raffaello Sanzio" in Falconara
entfernt, von dem es jeden Tag nationale und internationale Flugverbindungen
gibt.
Entfernungen von den Hauptstädten (km.): |
Roma
Venezia
Bologna
Urbino |
289
250
161
50 |
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Milano
Firenze
Assisi
Ancona |
372
208
131
48 |
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| Fano
ist ein idealer Aufenthaltsort, aus dem man interessante Fahrten in
kunst- und geschichtsreiche Städte unternehmen kann. Nur 50 km. fern
liegt die herrliche Renaissancestadt Urbino;
ebenso in der Nähe liegen die Burg von Gradara,
wo die Tragödie von Paolo und Francesca stattfand, die uneinnehmbare
Festung von San
Leo, wo der Graf Cagliostro als Gefangener starb, die Stadt Pergola,
die eine einzigartige Bronzegruppe bewahrt und die Höhlen
von Frasassi mit ihren ausserordentlichen Wegen durch Stalaktiten
und Stalagmiten. Die Pilger finden im marianischen Wallfahrtsort von
Loreto
ein wichtiges Ziel des Jubiläums vom Jahr 2000 und ganz in der Nähe
werden sie die mittelalterliche umbrische Stadt von Assisi besuchen
können, Geburtsort vom Heiligen Francesco. |
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| Fano,
zu römischen Zeiten hieß es Fanum Fortunae, ist heute einer der wichtigsten
Fischereihäfen der Adria, ein vielbesuchter Badeort und verfolgt aufmerksam
das Ziel dem Tourismus hohe Lebensqualität zuzuordnen. Sein Gebiet
bewahrt nämlich ein sehr reiches Umwelt-, Geschichts- und Kulturgut,
das dem Besucher ermöglicht, in wenigen Kilometern vom Meer zu den
malerischen Hügellandschaften zu gelangen. Der
Hafen teilt den langen Küstenstreifen von Fano in zwei Teile.
Im östlichen Teil findet man den Strand Sassonia; im westlichen Teil
den Sandstrand Lido. Nördlich und südlich empfangen weite Strände
und kleine Meerbusen den Touristen in Eintracht mit der Natur: in
Fosso Sejore, Metaurilia, Torrette und Marotta. |
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