
|
| Die
Via Flaminia stellte eine der wichtigsten Verbindungsstraßen zwischen
Rom, dem zisalpinischen Gebiet und dem gesamten Nordeuropa dar. Aus
diesem Grunde konnten die Orte an ihren Knotenpunkten einen ungewöhnlichen
Wohlstand entwickeln: von Rimini aus nach Pesaro und Fano, dann in
die Richtung der Hauptstadt des römischen Reiches, bis man auf die
atemberaubende Felsenschlucht namens „Gola del Furlo" stößt, ein außergewöhnlicher,
sehr enger Canyon zwischen den Bergen Pietralata und Paganuccio. Wer
heute dem Weg der alten Via Flaminia folgt, kommt an wichtigen archäologischen
Stätten, an Dörfern, die auf den Hügeln des Metaurotals angesiedelt
sind mit alten, gut erhaltenen Stadtmauern und eindrucksvollen Naturschauspielen
vorbei: Kilometer über Kilometer von kleinen Wundern, die man in Ruhe
entdecken sollte. |
|
 |